RiskBoards – Installation und Einrichtung

Voraussetzungen

Web Server (IIS) mit aktivierter Windows Authentication

Installation

Ausführen des aktuellen Installationspaketes (RiskBoards_Installer_2.0.13.0.exe)

Ist nicht das geforderte .NET Windows Server Hosting Package auf dem Zielsystem vorhanden, so wird dieses automatisch installiert.

Einrichtung

Der Web Server (IIS) ist bereits mit einem Application Pool und der entsprechenden Web Site durch die Installation vor konfiguriert .

Im Verzeichnis C:Program Files (x86)Somax Software UGRiskBoards ist die Konfigurationsdatei appsettings.json anzupassen.

Folgende Einstellungen sind anzupassen:

  • Connectionstring
    Die Verbindungseinstellungen des Servers, auf welchem die RiskBoards Datenbank angelegt werden soll. In der Datenbank werden alle RiskBoards bezogenen Daten gespeichert wie z. B. Simulationen, Dashboards, Benutzerberechtigungen. Die Verbindungszeichenfolge ist in folgendem Format anzugeben:

    Server=servername;Database=riskboards;User Id=benutzename;password=passwort;TrustServerCertificate=true
  • Name
    Der Name des Benutzers, welcher automatisch als SuperAdmin angelegt werden soll. Normalerweise sollte das der Benutzer sein, mit welchem RiskBoards bedient wird (d. h. Dashboards angelegt usw.). Befindet sich der Server in einer Domäne „domänenname\benutzername“ anderenfalls „rechnername\benutzername“
  • License
    Der entsprechende Lizenzschlüssel für den Server.

Administration

Wurden alle Einstellungen angepasst, kann RiskBoards im Browser geöffnet werden. Der in Windows angemeldete Benutzer wird automatisch in RiskBoards angemeldet. Ist dieser User identisch mit dem in der Konfigurationsdatei angelegten SuperAdmin, so stehen ihm alle Verwaltungseinstellungen zur Verfügung.

Im Bereich Mandanten ist standardmäßig ein Default Mandant angelegt.

Greifen neue User auf RiskBoards zu, so werden diese automatisch diesem Default Mandanten zugeordnet. D. h. alle Einstellungen (Anlage von Dashboards usw.) müssen in diesem Mandanten vorgenommen werden. Der SuperAdmin ist keinem Mandanten zugeordnet, dieser User kann alle Mandanten sehen und bearbeiten. Um Einstellungen in einem speziellen Mandanten vorzunehmen, muss der SuperAdmin mit diesem Mandanten verbunden werden.

Dies erfolgt über das Verknüpfungs-Symbol:

Ist der SuperAdmin mit dem entsprechenden Mandanten verbunden, so wird dies auffällig im oberen Bereich angezeigt angezeigt.

Im Anschluss können alle Einstellungen des Mandanten vorgenommen werden.

In den Einstellungen können beispielsweise für den gewählten Mandanten folgende Einstellungen vorgenommen werden:

  • Datenquellen für Dashboards
    Der Name der Datenquelle ist der Name welcher im Dashboard Designer als Datenquellenname angezeigt wird. Die Datenbank Verbindungszeichenfolge definiert die Verbinudung beispielsweise zur einer MS SQL Server Datenbank und muss in folgendem Format angegeben werden:

    XpoProvider=MSSqlServer;Data Source=ipadresse-oder-servername;Initial Catalog=datenbankname;User ID=benutzername;Password=passwort;Trusted_Connection=False;trustServerCertificate=true;
  • Import vorhandener Übersetzungen
    Vorhandene Übersetzungen können als JSON Datei importiert werden.
  • Import vorhandener Dashboards
    Vorhandene Dashboards können als JSON Datei importiert werden.

Sind alle gewünschten Einstellungen vorgenommen, so stehen diese nach dem Speichern im entsprechenden Mandanten zur Verfügung.

Zur Verwaltung von Dashboards oder weiteren mandantenbezogenen Einstellungen, muss immer eine Verbindung mit dem Mandanten vorhanden sein, da der SuperAdmin nicht standardmäßig einem Mandanten zugeordnet ist.